LIT:potsdam

LIT:potsdam ist ein aus bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ment her­aus gegrün­de­tes inter­na­tio­na­les Lite­ra­tur­fes­ti­val in Pots­dam und Bran­den­burg. Das Ber­li­ner Büro von HEINEKOMM war maß­geb­lich an der Pro­gramm­pla­nung und Durch­füh­rung der Pre­miè­re im Jahr 2013 betei­ligt.

Karneval der Literaturen

Die Groß­stadt Ham­burg hat­te von 2003 bis 2009 ein inter­na­tio­na­les High­light zu bie­ten: Wie beim Not­ting Hill Car­ni­val in Lon­don oder dem Rot­ter­da­mer Zomercar­ne­va begeg­ne­ten sich beim »Fes­ti­val der Kul­tu­ren« Men­schen unter­schied­li­cher Natio­na­li­tä­ten, Kul­tu­ren und Reli­gio­nen.

Pro Jahr gestal­te­ten 3.000 Mit­wir­ken­de aus rund 120 Län­dern für 200.000 Fes­ti­val­be­su­cher ein abwechs­lungs­rei­ches inter­na­tio­na­les Kul­tur­pro­gramm – mit Stra­ßen­kar­ne­val, »Basar der Kul­tu­ren«, Musik-Büh­nen und vie­len Ein­zel­pro­jek­ten. Wir ermög­lich­ten 2003 und 2004 mit einem Pro­jekt­team jeweils 24 Stun­den »Lite­ra­tur der Kul­tu­ren«.

Kon­zep­ti­on und Rea­li­sie­rung

Kun­de: Kar­ne­val der Kul­tu­ren Ham­burg

Martinstage Augsburg

Beim Auf­takt­abend des fünf­tä­gi­gen Fes­ti­vals »Mar­tins­ta­ge« in Augs­burg ging es um Deutsch­land­bil­der. Pro­fes­sor Die­ter Borch­mey­er (LMU Mün­chen) und Schrift­stel­ler Fer­idun Zai­mo­g­lu sind alte Hasen auf er Büh­ne, für den jun­gen Autor Pas­cal Rich­mann mit sei­nem Hein­rich-Hei­ne-Buch war es einer sei­ner ers­ten Auf­trit­te vor Publi­kum.

Martinstage Hamburg

Die »Mar­tins­ta­ge« – waren 2015 ein fünf­tä­gi­ges Fes­ti­val mit Schau­spie­lern, Autoren, Jour­na­lis­ten und Theo­lo­gen zum Auf­takt des Refor­ma­ti­ons­ju­bi­lä­ums 2017 in Ham­burg.

Im Jahr 2016 konn­ten wir die­ses erfolg­rei­che Kon­zept erneut auf die Bei­ne stel­len und die Idee eines Gesprächs­fes­ti­vals zu The­men der Zeit wei­ter aus­bau­en.

Hier Chris­ti­ne und Fri­do Mann im Tha­lia Nacht­asyl bei der Auf­takt­ver­an­stal­tung der Mar­tins­ta­ge 2017.

Hamburger Lesetage

Die Vat­ten­fall Lese­ta­ge (1999 von den Ham­bur­gi­schen Elec­tri­ci­täts­wer­ken als »Ham­bur­ger Lese­ta­ge« gegrün­det) gehör­ten zu den größ­ten deut­schen Lite­ra­tur­fes­ti­vals.

Von 2004 — 2013 kura­tier­te Bar­ba­ra Hei­ne  das umfang­rei­che Lite­ra­tur­pro­gramm: Es waren in die­ser Zeit weit mehr als 1.000 Mit­wir­ken­den aus 50 Län­dern zu Gast, mehr als 150.000 Besu­cher kamen. Die ide­en­rei­che Kom­bi­na­ti­on aus arri­vier­ten Autoren wie New­co­mern, aus Musi­kern und Schau­spie­lern, Poli­ti­kern, Publi­zis­ten und Wis­sen­schaft­lern war ein fes­ter Bestand­teil des Ham­bur­ger Kul­tur­le­bens.

2004 gab es dafür den Kul­tur­Mer­kur von der Han­dels­kam­mer Ham­burg und der Ham­bur­gi­schen Kul­tur­stif­tung, 2010 wur­de das Fes­ti­val Preis­trä­ger im Wett­be­werb »Orte im Land der Ide­en«, der unter der Schirm­herr­schaft des Bun­des­prä­si­den­ten durch­ge­führt wird. 2012 gab es den »Deut­schen Kul­tur­för­der­preis« vom Kul­tur­kreis der deut­schen Wirt­schaft gemein­sam mit Süd­deut­scher Zei­tung und Han­dels­blatt.

Künst­le­ri­sche Lei­tung