Hamburger Lesetage

Die Vat­ten­fall Lese­ta­ge (1999 von den Ham­bur­gi­schen Elec­tri­ci­täts­wer­ken als »Ham­bur­ger Lese­ta­ge« gegrün­det) gehör­ten zu den größ­ten deut­schen Lite­ra­tur­fes­ti­vals.

Von 2004 — 2013 kura­tier­te Bar­ba­ra Hei­ne  das umfang­rei­che Lite­ra­tur­pro­gramm: Es waren in die­ser Zeit weit mehr als 1.000 Mit­wir­ken­den aus 50 Län­dern zu Gast, mehr als 150.000 Besu­cher kamen. Die ide­en­rei­che Kom­bi­na­ti­on aus arri­vier­ten Autoren wie New­co­mern, aus Musi­kern und Schau­spie­lern, Poli­ti­kern, Publi­zis­ten und Wis­sen­schaft­lern war ein fes­ter Bestand­teil des Ham­bur­ger Kul­tur­le­bens.

2004 gab es dafür den Kul­tur­Mer­kur von der Han­dels­kam­mer Ham­burg und der Ham­bur­gi­schen Kul­tur­stif­tung, 2010 wur­de das Fes­ti­val Preis­trä­ger im Wett­be­werb »Orte im Land der Ide­en«, der unter der Schirm­herr­schaft des Bun­des­prä­si­den­ten durch­ge­führt wird. 2012 gab es den »Deut­schen Kul­tur­för­der­preis« vom Kul­tur­kreis der deut­schen Wirt­schaft gemein­sam mit Süd­deut­scher Zei­tung und Han­dels­blatt.

Künst­le­ri­sche Lei­tung