Jakob Augstein | Nikolaus Blome

Zum ers­ten Mal seit Jahr­zehn­ten machen sich die Abge­häng­ten und die Ver­ges­se­nen ernst­haft bemerk­bar: die, die sich nur so füh­len, und die, die es tat­säch­lich sind. Ihre Ängs­te und ihre Wün­sche han­deln von sozia­ler Gerech­tig­keit, aber, und das ist neu, auch von natio­na­ler Iden­ti­tät. Oben und Unten ist heu­te mehr als der Streit um Hartz IV, Nied­rig­lohn oder Ver­mö­gen­steu­er.

Die neue Fra­ge »Wer gehört dazu?« ist inzwi­schen genau­so wich­tig wie die alte Fra­ge »Wer hat was?«. Damit ist in die­sem Buch eine Debat­te eröff­net, die sich nicht mehr klar mit den Posi­tio­nen »links« oder »rechts« ver­han­deln lässt.

Aug­stein und Blo­me strei­ten in bewähr­ter Wei­se: pro­vo­kant, kon­tro­vers und immer unter­halt­sam.

Jakob Aug­stein, gebo­ren 1967, stu­dier­te Ger­ma­nis­tik, Thea­ter­wis­sen­schaft und Poli­tik­wis­sen­schaft in Ber­lin und Paris. Nach Sta­tio­nen bei der Süd­deut­schen Zei­tung und der Zeit ist er seit 2008 Ver­le­ger der Wochen­zei­tung Der Frei­tag. Er dis­ku­tiert wöchent­lich mit Niko­laus Blo­me auf Phoe­nix in der Sen­dung »Aug­stein und Blo­me« über ein aktu­el­les The­ma.

Niko­laus Blo­me stu­dier­te Geschich­te, Volks­wirt­schaft und Poli­tik in Bonn und Paris. Er war Büro­lei­ter Brüs­sel und stell­ver­tre­ten­der Chef­re­dak­teur der Zei­tung Die Welt und arbei­te­te von 2006 bis 2013 bei BILD, als Lei­ter des Haupt­stadt­bü­ros und stell­ver­tre­ten­der Chef­re­dak­teur. Nach zwei Jah­ren beim SPIEGEL in glei­cher Funk­ti­on kehr­te Blo­me Ende 2015 als stell­ver­tre­ten­der Chef­re­dak­teur zu BILD zurück.

Neu­es Buch:

Buch­pre­mie­re: 17. 2. 2019 | 11:00 Uhr | Tipi am Kanz­ler­amt, Ber­lin

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Bild: © Olaf Bal­nus/­BILD-Zei­tung |  © Fran­zis­ka Sinn

CHRISTIAN ANKOWITSCH

Chris­ti­an Anko­witsch, gebo­ren 1959 in Klos­ter­neu­burg bei Wien, war von 1993 bis 2001 Redak­teur der «Zeit» und lebt heu­te als frei­er Jour­na­list und Autor mit sei­ner Fami­lie in Ber­lin. Zahl­rei­che Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen, u.a. «Dr. Anko­witschs Klei­nes Kon­ver­sa­ti­ons­le­xi­kon» (2004), «Dr. Anko­witschs Klei­ner See­lenk­lemp­ner» (2009), «Mach’s falsch, und du machst es rich­tig» (2011) und «War­um Ein­stein nie­mals Socken trug» (2015). Seit 2011 mode­riert Chris­ti­an Anko­witsch das Lite­ra­tur­ma­ga­zin «les­Art» im ORF, seit 2013 den Wett­be­werb um den Inge­borg-Bach­mann-Preis.

Aktu­el­les Buch:

Die Kunst, ein­fa­che Lösun­gen zu fin­den
erscheint am 24. Juli 2018 bei Rowohlt Ber­lin

Auf der Suche nach ein­fa­chen Lösun­gen nimmt Chris­ti­an Anko­witsch die tückischs­ten Hin­der­nis­se unter die Lupe und zeigt uns, wie wir sie gekonnt umschif­fen. Ein ver­blüf­fen­des Buch vol­ler Bei­spie­le – haben Sie Ihr stör­ri­sches Kind schon mal mit der Was­ser­pis­to­le beschos­sen? – und lebens­na­her Tipps, die uns den All­tag erleich­tern, basie­rend auf den neu­es­ten Erkennt­nis­sen der Hirn­for­schung und Psy­cho­lo­gie – ori­gi­nell, klug und unter­halt­sam.

Buch­pre­mie­re am 3. Sep­tem­ber 2018 um 20:00 Uhr bei Lite­ra­tur LIVE im Pfef­fer­berg Thea­ter, Schön­hau­ser Allee 176, 10119 Ber­lin

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Bild: © Josef Fischnal­ler

BIERMANN MEETS JAZZ

»Jazz is free­dom« – das sag­te einer der größ­ten Inno­va­to­ren die­ser Musik, The­lo­nious Monk. Der Jazz ist aber auch poli­tisch bis ins Mark, von sei­nen Anfän­gen in den dunk­len Kaschem­men New Orleans bis zur Black Power Bewe­gung in den 60ern, das unbeug­sa­me und freie Spiel des Jazz war stets auch »Sound­track« poli­ti­scher Äus­se­rung, ein Zei­chen des Wider­stands.

Frei­heit, Dia­log, poli­ti­sche Stel­lung­nah­me – das sind auch die The­men der aktu­el­len Kon­zert­rei­he von Deutsch­lands bekann­tes­tem Lie­der­ma­cher Wolf Bier­mann. Er  trifft hier gemein­sam mit sei­ner Frau, der Sän­ge­rin Pame­la Bier­mann auf Jazz-Musi­ker aus Ost und West – das neue Zen­tral­Quar­tett.

In die­ser Band spie­len die Jazz­le­gen­den Gün­ter Baby Som­mer und Ulrich Gum­pert, genau wie Bier­mann auf­ge­wach­sen im tota­li­tä­ren Sys­tem des DDR-Staa­tes, und ihre jün­ge­ren West-Kol­le­gen Chris­tof The­wes und Hen­rik Wals­dorff – und schaf­fen aus ihren unter­schied­li­chen Erfah­run­gen gemein­sam freie Musik für freie Geis­ter.

Bei den Kon­zer­ten erklin­gen die unan­ge­pass­ten Lie­der Bier­manns, Brecht und Eis­lers ein­dring­li­che Hym­nen, die inzwi­schen alle längst zum Kanon gehö­ren, wil­der, frei­er, poe­ti­scher und auf­re­gen­der als je zuvor. Es sind Bekennt­nis­se zu poli­ti­scher Ver­ant­wor­tung, zur Zivil­cou­ra­ge und zur Demo­kra­tie – gera­de in einer Zeit zuneh­men­der poli­ti­scher Ver­un­si­che­run­gen ist es wich­ti­ger denn je, sie immer wie­der zu hören.

Ent­stan­den ist die Kon­zert­rei­he aus dem Impuls her­aus, vor der letz­ten Bun­des­tags­wahl ein deut­li­ches Zei­chen für mehr Demo­kra­tie und Wahl­be­tei­li­gung zu set­zen – doch der Erfolg die­ser Tour­nee hat gezeigt, wie not­wen­dig die­ses Enga­ge­ment auch wei­ter­hin ist.

»Jazz is about the Future«, das sagt einer der Musi­ker in dem mit 6 Oscars aus­ge­zeich­ne­ten Film »La La Land«. Des­halb ist auch nach die­ser Wahl die Rei­se nicht been­det – »Bier­mann meets Jazz« steht für Frei­heit und Demo­kra­tie in Deutsch­land und Euro­pa, jetzt und in Zukunft.

Hier kön­nen Sie einen kur­zen Aus­schnitt aus einem Kon­zert im Kam­mer­mu­sik­saal der Ber­li­ner Phil­har­mo­nie im Sep­tem­ber 2017 sehen: 

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JÜRGEN NEFFE

Jür­gen Nef­fe, gebo­ren 1956, ist pro­mo­vier­ter Bio­che­mi­ker und ein mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ter Jour­na­list und Autor. Beson­de­res Auf­se­hen erreg­te er mit sei­nen viel­ge­rühm­ten Bio­gra­fi­en von Albert Ein­stein und Charles Dar­win, die bei­de gro­ße Best­sel­ler waren.

Aktu­el­les Buch:

Marx. Der Unvoll­ende­te
Die aktu­el­le Bio­gra­fie über Leben und Werk des Phi­lo­so­phen und Gesell­schafts­kri­ti­kers

Karl Marx, der revo­lu­tio­nä­re Quer­kopf und Vor­den­ker des 19. Jahr­hun­derts, ist wie­der da. Seit der Kom­mu­nis­mus in sei­nem Namen – aber nicht in sei­nem Sin­ne – Geschich­te ist, fei­ert er ein bemer­kens­wer­tes Come­back. Anläss­lich sei­nes 200. Geburts­tags erkun­det Jür­gen Nef­fe des­sen Ursa­chen – in Marx´ Schrif­ten wie in sei­ner Bio­gra­fie. Er schil­dert das Leben eines Flücht­lings und gedul­de­ten Staa­ten­lo­sen, der für sei­ne Über­zeu­gun­gen kei­ne Opfer scheut. Weder Krank­heit, Armut, Ehe­kri­sen noch Fami­li­en­tra­gö­di­en hal­ten ihn davon ab, beharr­lich an sei­nem Werk zu arbei­ten. Mit sei­ner Ana­ly­se des Kapi­ta­lis­mus als ent­fes­sel­tes Sys­tem sagt er die glo­ba­li­sier­te Welt unse­rer Tage bis hin zur Finanz­kri­se vor­aus. Nef­fe zeich­net die Ent­wick­lung der Marx’schen Gedan­ken­welt von Ent­frem­dung und Aus­beu­tung in den Früh­schrif­ten bis zur aus­ge­reif­ten Kri­sen­theo­rie im Kapi­tal nicht nur nach. Als erfah­re­ner Popu­la­ri­sie­rer der Wis­sen­schaft erklärt er die Theo­ri­en in ver­ständ­li­cher Form und kon­fron­tiert sie mit der Rea­li­tät des 21. Jahr­hun­derts.

»Marx war ein Meis­ter­den­ker, und er
hat in Jür­gen Nef­fe sei­nen Meis­ter­bio­gra­fen gefun­den.
Ein Buch wie ein Blitz­schlag hells­ter Erkennt­nis.«

ARD „Druck­frisch“, Denis Scheck (03.09.2017)

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JAN FLEISCHHAUER

Jan Fleisch­hau­er, gebo­ren 1962 in Ham­burg, stu­dier­te Lite­ra­tur­wis­sen­schaft und Phi­lo­so­phie. Seit 1989 gehört er der Redak­ti­on des »Spie­gel« an, zunächst als Büro­lei­ter in Leip­zig und Ber­lin, spä­ter als Ame­ri­ka-Kor­re­spon­dent. Sei­ne wöchent­li­che Kolum­ne »Der schwar­ze Kanal« gehört zu den meist­ge­le­se­nen Mei­nungs­sei­ten in Deutsch­land. Zuletzt erschien der Best­sel­ler »Unter Lin­ken – Von einem, der aus Ver­se­hen kon­ser­va­tiv wur­de«. Fleisch­hau­er lebt in Mün­chen.

Aktu­el­les Buch:

»Alles ist bes­ser als noch ein Tag mit dir«
Roman über die Lie­be, ihr Ende und das Leben danach

»Es ist gar nicht so schwie­rig, ange­sichts einer Schei­dung guter Din­ge zu blei­ben, man braucht nur einen aus­rei­chen­den Vor­rat an Gin Ton­ic, eine Werk­aus­ga­be von Sig­mund Freud und ab und an das Zwie­ge­spräch mit einem Engel.«

Ein Mann, der die größ­te Kata­stro­phe sei­nes Lebens über­ste­hen muss – Best­sel­ler­au­tor Jan Fleisch­hau­er erzählt in die­sem Roman die Geschich­te sei­nes Alter Ego, mit Herz und Witz und ziem­lich scho­nungs­los gegen sich selbst.

»So gese­hen, hat Jan Fleisch­hau­er nicht nur ein auf­rich­ti­ges,
son­dern ein wirk­lich gutes Buch geschrie­ben.«
DIE ZEIT, Ursu­la März (2 . Novem­ber 2017)

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Bild: © Susan­ne Krauss

 

GÜNTER BABY SOMMER

Eigent­lich ganz sim­pel, wie der Schlag­zeu­ger Gün­ter Som­mer in den 1960er-Jah­ren zu sei­nem Spitz­na­men »Baby« gekom­men ist. »Schon damals woll­te ich eigent­lich was ande­res machen, mei­nen eige­nen Weg fin­den, nicht mehr die ame­ri­ka­ni­schen Vor­bil­der kopie­ren«, erzählt der 1943 gebo­re­ne Dresd­ner.

Was einem Band­lea­der bei einer Pro­be nicht gefiel: »›Was machst’n da für ’n Scheiß? Wills­te alles neu erfin­den, wie Baby Dodds?‹ Und da hat ein ande­rer Musi­ker  gesagt: ›Hey, das ist nicht Baby Dodds, das ist Baby Som­mer.‹ So ist der Name ent­stan­den. Alles ande­re ist Legen­de.«

Was sich auf den ers­ten Blick wie eine Anek­do­te liest, bringt aber durch­aus Som­mers Jazz-Ver­ständ­nis auf den Punkt: Som­mer als Jazz­schlag­zeu­ger im her­kömm­li­chen Sin­ne zu bezeich­nen, trifft eben­so wenig zu, wie ihn aus­schließ­lich mit dem Signet »DDR-Jazz« in Ver­bin­dung zu brin­gen.

Denn einer­seits demons­triert er mit dem an den Lou­is-Arm­strong-Drum­mer »Baby« Dodds erin­nern­den Spitz­na­men sei­ne Ver­bin­dung mit der afro­ame­ri­ka­ni­schen Jazz­ge­schich­te, ande­rer­seits gehört er zu der Genera­ti­on ost­deut­scher Musi­ker, die vor rund 40 Jah­ren mit ihrer teils frei impro­vi­sier­ten Musik nicht nur in der DDR für Furo­re gesorgt hat­te.

»Wenn man die afro­ame­ri­ka­ni­schen Kol­le­gen fragt, wo sie her­kom­men, sagen die: ›Mother Afri­ca.‹ Und wo kom­men wir her? Die­se Suche ging los mit dem Zen­tral­quar­tett mit Uli Gum­pert, und dabei haben wir z. B. mit­tel­al­ter­li­che Lie­der gefun­den«, erin­nert sich Som­mer an die 70er-Jah­re: »Für uns stand ›free‹ für Frei­heit in jede Rich­tung.«

Gün­ter Baby Som­mer ist heu­te nicht nur als Solist mit über­wäl­ti­gen­der Musi­ka­li­tät prä­sent, son­dern auch in ver­schie­de­nen Quar­tett­for­ma­tio­nen:

Quar­tet­to Tri­on­fa­le
(mit Man­fred Schoof, Gian­lui­gi Tro­ve­si und Bar­re Phil­lips)

Quar­tett Süd
(mit Her­bert Joos, Johan­nes End­ers und Patrick Bebe­la­ar)

Vor der Mau­er – Nach der Mau­er
(mit Wal­bur­ga Wal­de, Fried­helm Schön­feld und Julia Kadel)

Zen­tral­Quar­tett
(mit Ulrich Gum­pert, Chris­tof The­wes und Hen­rik Wals­dorff).

Zudem tritt er im Duo mit der Pia­n­o­le­gen­de Ulrich Gum­pert und dem Trom­pe­ten-Star Till Brön­ner auf.

Hier sieht und hört man ihn und Brön­ner bei den Leip­zi­ger Jazz­ta­gen:

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MICHAEL THEEDE

Micha­el Thee­de ist Pro­fes­sor für Musik­ma­nage­ment an der Ham­bur­ger Hoch­schu­le Macro­me­dia. Das ist er auch, aber er ist vor allem eines: Pia­nist

Und er geht neue Wege, die so gar nichts mit pro­fes­so­ra­lem Ges­tus oder Schwel­len­ängs­ten zu tun haben: Thee­de inter­pre­tiert das Schaf­fen der deut­schen Chan­son-Legen­de Udo Jür­gens, mut­ter­see­len­al­lein am Kla­vier und ohne Mikro­fon.

Sein Ziel ist es, Jür­gens’ Musik auf inter­na­tio­nal höchs­tem pia­nis­ti­schem Niveau zu inter­pre­tie­ren »und sei­ne kom­po­si­to­ri­sche Viel­falt zu ver­mit­teln. Denn ich fin­de, dass er nicht nur ein groß­ar­ti­ger Enter­tai­ner war, son­dern auch ein her­aus­ra­gen­der und vor allem sehr viel­sei­ti­ger Kom­po­nist, der ein unglaub­lich gutes Gespür für das Kom­po­nie­ren fan­tas­ti­scher Melo­di­en mit wun­der­ba­rer Har­mo­nik hat­te.«

Neu an der Idee ist vor allem, dass ein klas­si­scher Kon­zert­pia­nist ver­sucht, etwas zu spie­len, das aus dem Bereich der Unter­hal­tungs­mu­sik kommt. »Und das allei­ne, ohne Big­band und vor allem auch ohne zu sin­gen. (…) Mei­ne Kon­zer­te sol­len über­ra­schen, weil man solch eine Musik in die­ser Beset­zung und im For­mat eines klas­si­schen Kla­vier­abends nie­mals erwar­tet hät­te.«

Das glaubt sofort, wer den sym­pa­thi­schen Thee­de ohne Noten­blatt am Kla­vier erlebt. Von den ins­ge­samt über 1.000 Jür­gens-Stü­cken kann er über 100, not­falls auf Zuruf, spon­tan spie­len, und sein Reper­toire reicht von den Gas­sen­hau­ern bis zu weit­hin unbe­kann­ten Stü­cken, die manch­mal sym­pho­ni­sche For­ma­te bei­na­he fül­len.

»Hin­ter mir liegt ein Kon­zert­abend, wie man ihn sich nicht bes­ser hät­te wün­schen kön­nen! (…)

Von der ers­ten bis zur letz­ten Minu­te wird man emo­tio­nal gefes­selt – die Trä­nen kul­lern mal vor Freu­de, mal vor Rüh­rung oder ein­fach vor Begeis­te­rung. Das Publi­kum inklu­si­ve mir am Ende in tosen­dem Applaus lech­zend nach Zuga­ben … Ein per­fek­ter Auf­tritt und Genuss für mich als Besu­cher.
Dan­ke Pro­fes­sor Thee­de!«

M. Vlad-End­ras

Micha­el Thee­de: Live-Clip

Micha­el Thee­de im NDR Fern­se­hen

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HARALD MARTENSTEIN

Harald Mar­ten­stein, gebo­ren 1953, ist Autor der Kolum­ne »Mar­ten­stein« im »ZEIT­ma­ga­zin« und Redak­teur beim Ber­li­ner »Tages­spie­gel«. 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Sein Roman »Heim­weg« wur­de im Sep­tem­ber 2007 mit der Cori­ne aus­ge­zeich­net, 2010 erhielt er den Curt-Goe­tz-Ring. Außer­dem erschie­nen sei­ne Kolum­nen­samm­lun­gen »Män­ner sind wie Pfir­si­che. Sub­jek­ti­ve Betrach­tun­gen über den Mann von heu­te mit einem objek­ti­ven Vor­wort von Ali­ce Schwar­zer« und »Der Titel ist die hal­be Mie­te. Meh­re­re Ver­su­che über die Welt von heu­te«. Er ist Trä­ger des Egon-Erwin-Kisch-Prei­ses (2004), des inter­na­tio­na­len Buch­prei­ses Cori­ne (2007) und des Henn­ri Nan­nen Prei­ses (2008).

Aktu­el­les Buch:

Jeder lügt so gut er kann
Alter­na­ti­ven für Wahr­heits­su­cher

Der viel­fach preis­ge­krön­te ZEIT-Kolum­nist Harald Mar­ten­stein ist einer der meist­ge­le­se­nen Autoren Deutsch­lands. In sei­nen kur­zen Tex­ten wagt er sich immer wie­der an die gro­ßen The­men der Gegen­wart – sub­jek­tiv, über­ra­schend, oft sehr wit­zig. Ob es um poli­ti­sche Kor­rekt­heit, um Migra­ti­on, Femi­nis­mus oder um schei­tern­de Uto­pi­en geht: Mar­ten­stein hat kei­ne Angst davor, sich unbe­liebt zu machen und dem Main­stream zu wider­spre­chen. In Jeder lügt so gut er kann geht es aber auch immer wie­der um das pri­va­te Schei­tern und All­tags­pro­ble­me, als Vater, als Ber­li­ner, als Mann oder Deut­scher. Bril­lan­te Glos­sen – intel­li­gent und amü­sant.

»Harald Mar­ten­stein ist Kult.«
Ber­li­ner Zei­tung

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