JÜRGEN NEFFE

Jür­gen Nef­fe, gebo­ren 1956, ist pro­mo­vier­ter Bio­che­mi­ker und ein mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ter Jour­na­list und Autor. Beson­de­res Auf­se­hen erreg­te er mit sei­nen viel­ge­rühm­ten Bio­gra­fi­en von Albert Ein­stein und Charles Dar­win, die bei­de gro­ße Best­sel­ler waren.

Aktu­el­les Buch:

Marx. Der Unvoll­ende­te
Die aktu­el­le Bio­gra­fie über Leben und Werk des Phi­lo­so­phen und Gesell­schafts­kri­ti­kers

Karl Marx, der revo­lu­tio­nä­re Quer­kopf und Vor­den­ker des 19. Jahr­hun­derts, ist wie­der da. Seit der Kom­mu­nis­mus in sei­nem Namen – aber nicht in sei­nem Sin­ne – Geschich­te ist, fei­ert er ein bemer­kens­wer­tes Come­back. Anläss­lich sei­nes 200. Geburts­tags erkun­det Jür­gen Nef­fe des­sen Ursa­chen – in Marx´ Schrif­ten wie in sei­ner Bio­gra­fie. Er schil­dert das Leben eines Flücht­lings und gedul­de­ten Staa­ten­lo­sen, der für sei­ne Über­zeu­gun­gen kei­ne Opfer scheut. Weder Krank­heit, Armut, Ehe­kri­sen noch Fami­li­en­tra­gö­di­en hal­ten ihn davon ab, beharr­lich an sei­nem Werk zu arbei­ten. Mit sei­ner Ana­ly­se des Kapi­ta­lis­mus als ent­fes­sel­tes Sys­tem sagt er die glo­ba­li­sier­te Welt unse­rer Tage bis hin zur Finanz­kri­se vor­aus. Nef­fe zeich­net die Ent­wick­lung der Marx’schen Gedan­ken­welt von Ent­frem­dung und Aus­beu­tung in den Früh­schrif­ten bis zur aus­ge­reif­ten Kri­sen­theo­rie im Kapi­tal nicht nur nach. Als erfah­re­ner Popu­la­ri­sie­rer der Wis­sen­schaft erklärt er die Theo­ri­en in ver­ständ­li­cher Form und kon­fron­tiert sie mit der Rea­li­tät des 21. Jahr­hun­derts.

»Marx war ein Meis­ter­den­ker, und er
hat in Jür­gen Nef­fe sei­nen Meis­ter­bio­gra­fen gefun­den.
Ein Buch wie ein Blitz­schlag hells­ter Erkennt­nis.«

ARD „Druck­frisch“, Denis Scheck (03.09.2017)

Anfra­gen unter neffe@heinekomm.de