HARALD MARTENSTEIN

Harald Mar­ten­stein, gebo­ren 1953, ist Autor der Kolum­ne »Mar­ten­stein« im »ZEIT­ma­ga­zin« und Redak­teur beim Ber­li­ner »Tages­spie­gel«. 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Sein Roman »Heim­weg« wur­de im Sep­tem­ber 2007 mit der Cori­ne aus­ge­zeich­net, 2010 erhielt er den Curt-Goe­tz-Ring. Außer­dem erschie­nen sei­ne Kolum­nen­samm­lun­gen »Män­ner sind wie Pfir­si­che. Sub­jek­ti­ve Betrach­tun­gen über den Mann von heu­te mit einem objek­ti­ven Vor­wort von Ali­ce Schwar­zer« und »Der Titel ist die hal­be Mie­te. Meh­re­re Ver­su­che über die Welt von heu­te«. Er ist Trä­ger des Egon-Erwin-Kisch-Prei­ses (2004), des inter­na­tio­na­len Buch­prei­ses Cori­ne (2007) und des Henn­ri Nan­nen Prei­ses (2008).

Aktu­el­les Buch:

Jeder lügt so gut er kann
Alter­na­ti­ven für Wahr­heits­su­cher

Der viel­fach preis­ge­krön­te ZEIT-Kolum­nist Harald Mar­ten­stein ist einer der meist­ge­le­se­nen Autoren Deutsch­lands. In sei­nen kur­zen Tex­ten wagt er sich immer wie­der an die gro­ßen The­men der Gegen­wart – sub­jek­tiv, über­ra­schend, oft sehr wit­zig. Ob es um poli­ti­sche Kor­rekt­heit, um Migra­ti­on, Femi­nis­mus oder um schei­tern­de Uto­pi­en geht: Mar­ten­stein hat kei­ne Angst davor, sich unbe­liebt zu machen und dem Main­stream zu wider­spre­chen. In Jeder lügt so gut er kann geht es aber auch immer wie­der um das pri­va­te Schei­tern und All­tags­pro­ble­me, als Vater, als Ber­li­ner, als Mann oder Deut­scher. Bril­lan­te Glos­sen – intel­li­gent und amü­sant.

»Harald Mar­ten­stein ist Kult.«
Ber­li­ner Zei­tung

Anfra­gen unter buero.berlin@heinekomm.de